5 heerlijke recepten om zelf hondenijsjes te maken

5 köstliche Rezepte für selbst gemachtes Hundeeis

An einem warmen Sommertag genießen die meisten Menschen gern ein erfrischendes Eis. Auch unsere Hundefreunde freuen sich bei warmem Wetter sicher über eine köstliche Abkühlung. Leider sind viele Eiscremes für Menschen nicht für unsere Vierbeiner geeignet. Aber wusstest du, dass du ganz einfach selbst Eis für deinen Hund machen kannst? In diesem Blog teilen wir 5 köstliche Rezepte für Hundeeis mit dir!

Foto: @Yoshi_doglife auf Instagram mit einem selbst gemachten Riverwood-Hundeeis


Dürfen Hunde Eis essen?

Wir verstehen das durchaus: Es ist sehr verlockend, deinem Hund den letzten Rest deines Eises zu geben, wenn er dir genüsslich dabei zusieht, wie du deine erfrischende Leckerei verspeist. Leider ist das nicht empfehlenswert; Eis für Menschen ist nicht für Hunde geeignet. Das liegt daran, dass „Menscheneis“ in vielen Fällen Laktose, Schokolade und viel Zucker enthält. Hunde sind laktoseintolerant und können daher von laktosehaltigen Produkten Magen-Darm-Probleme bekommen. Schokolade ist für Hunde sogar giftig. Auch große Mengen Zucker können bei Hunden sowohl kurz- als auch langfristig zu allerlei gesundheitlichen Problemen führen. Außerdem ist Zucker schlecht für die Zähne. Deshalb solltest du dein Eis lieber für dich behalten und dich für spezielles Hundeeis für deinen Vierbeiner entscheiden oder selbst gesundes Hundeeis zubereiten.


Wie viel Eis darf ich meinem Hund geben?

Eigentlich ist es ganz einfach. Alles, vor dem „zu“ steht, ist nicht gut. Zu viel Eis zu essen, ist daher weder für Menschen noch für Tiere empfehlenswert. Im Allgemeinen gilt die Regel, dass ein Hund ein Eis pro Tag essen darf. Die tägliche Snackmenge des Hundes darf nämlich höchstens 10 % der täglichen Kalorienaufnahme ausmachen. Wenn du deinem Hund höchstens ein Eis pro Tag gibst, entspricht das bei den meisten Hundeeissorten dieser Faustregel.


Welche Zutaten kannst du für die Zubereitung von Hundeeis verwenden?

Das Tolle daran, Hundeeis selbst zu machen, ist, dass du deiner Kreativität freien Lauf lassen kannst. Dabei ist es natürlich wichtig, darauf zu achten, welche Lebensmittel Hunde essen dürfen und welche nicht. Möchtest du wissen, um welche Lebensmittel es genau geht? Dann lies unseren Blog „Was darf ein Hund essen und was nicht?“.

Je nachdem, was dein Hund mag und was du vielleicht schon zu Hause hast, kannst du bei der Zubereitung von Hundeeis viele verschiedene Zutaten verwenden. Natürlich kannst du Hundeeis aus Wasser mit Nassfutter, Hundefutter und Snacks zubereiten, aber du kannst das Eis auch mit weniger naheliegenden Zutaten wie Obst, Gemüse, reiner Erdnussbutter (ohne Xylit), Fisch aus der Dose (in Wasser) und laktosefreiem Joghurt oder Quark verfeinern. Du kannst Hundeeis sogar aus Brühe machen! Es gibt also reichlich Auswahl.

Wie macht man Hundeeis?

Unabhängig davon, welches Rezept du verwendest, gibt es immer ein paar Grundutensilien, wenn du selbst Hundeeis machen möchtest. Sorge dafür, dass du die folgenden Dinge zu Hause hast, wenn du ein erfrischendes Leckerli für deinen Vierbeiner zubereitest:

  • Eine Schüssel
  • Einen Mixer
  • Eine Eisform oder einen Plastikbecher
  • Eine längliche Kausnack (als Stiel)

Die Herstellung von Hundeeis beginnt natürlich mit der Basis: der Form. Danach kann der Spaß beginnen, indem du die Form mit allerlei Leckereien füllst! Am einfachsten ist es, das Topping (zum Beispiel Trockenfutter, Belohnungssnacks, Obst oder Gemüse) mit einer flüssigen Zutat (Wasser, Nassfutter oder laktosefreier Joghurt) abzuwechseln. Wenn die Form vollständig gefüllt ist, steckst du einen Kausnack hinein, zum Beispiel ein Stück Rehleder. Das dient als Stiel. Mit einem essbaren Stiel hat dein Hund Snack für Snack! Anschließend stellst du das Eis für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank.

Machst du zum ersten Mal selbstgemachtes Eis für deinen Hund? Beginne dann mit einer kleineren Form. So kannst du beurteilen, wie dein Vierbeiner auf eine kalte Erfrischung reagiert. Ein weiterer guter Tipp ist, die Zutaten beim ersten Mal zu mixen/pürieren. Gemahlenes Futter macht es dem Hund leichter, das Eis zu essen. Gefällt ihm das? Dann kannst du das Eis beim nächsten Mal etwas anspruchsvoller machen, indem du die Zutaten nicht pürierst, sondern in kleine Stücke schneidest. Dein Hund muss sich dann mehr anstrengen, um die Leckereien vom Eis zu lösen.